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Gemeinderat Heinz Schug wurde 50

Heinz Schug feiert 50ten Geburtstag
Am Donnerstag Abend feierte Heinz Schug seinen fünfzigsten Geburtstag. Eingeladen hatte er in die Schlossgaststätte in Leonsberg. Im festlich geschmückten, historischen Gewölbe fanden sich zahlreiche Gäste aus seinem Freundeskreis, aus den Vereinen sowie der erste Bürgermeister Josef Hopfensperger, zweiter Bürgermeister Martin Hiergeist mit zahlreichen Marktgemeinderäten ein. Zum Sektempfang spielte die Kapelle Führmann unter der Leitung von Josef Nüßl schneidig auf.

Heinz Schug wurde in Pilsting geboren, einen Teil seiner Jugend lebte er in Wallersdorf, wo er eine Lehre als Heizungsbauer machte. Nach seiner Zeit bei Neoplan und der Bundeswehr kam er nach Dingolfing zu BMW. Dort ist er seitdem bei der Werksinstandhaltung in der Lackiererei ein geschätzter Fachmann.
Eine seiner großen Leidenschaften gilt der Blasmusik. Ob bei der Kapelle Führmann oder auch bei der Tanzlmusi, mit seinem Tenorhorn ist er immer ein gern gefragter Künstler. Beim Theater oder bei der Fahnenweihe, wenn er gebraucht wird ist er immer da. Immer wieder wurde der Abend durch musikalische Einlagen bereichert.

In einem Laudatio würdigte Bürgermeister Hopfenperger seine Leistungen und den Einsatz für die Gemeinde. Störringer erzählte die Geschichte, wie Heinz als „Bruchpilot“ zu den Reservisten kam und bedankte sich für die Einladung.Helmut Vohla sprach im Namen der Tanzlmusi seine Dankesworte.

1991 stieß Heinz Schug zu den Pilstinger Freien Wählern der Gemeinde Pilsting, der UpW/FW. Schon bald übernahm der das Amt des 1. Vorsitzenden, welches er letztes Jahr an Franz Knopf abgab. Im Jahre 2002 wurde er Mitglied des Marktrates in Pilsting. 2008 wählten ihn die Bürger erneut in das Gremium. Das zeugt von seiner Beliebtheit und Anerkennung in der breiten Bevölkerung.
Für die Fraktion und für seine Marktratskollegen richtete Gerhard Lichtinger seine Dankesworte. Franz Knopf würdigte als 1. Vorstand der UpW/FW seinen unermüdlichen Einsatz und bedanke sich für die jahrelange gute Zusammenarbeit, vor allem aber für die Unterstützung und die offene, ehrliche und konstruktive Kritik beim politischen Tagesgeschäft.
